Innere Führung & Höheres Selbst

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Vor einer Weile hatte ich ein Erlebnis, das gut die Funktionsweise des Höheren Selbsts in unserem täglichen irdischen Leben erklärt. Die folgenden Beschreibungen sind meine direkten Erfahrungen. Nichts ist gechannelt von einem bestimmten aufgestiegenen Meister oder von anders-dimensionalen Wesen, und nichts ist aus irgendwelchen Bücher oder tertiären Quellen zitiert. Du findest das hoffentlich dienlich. Es ist in jedem Fall „frisch“ und nicht beeinflußt durch Kenntnisse aus Wissenschaft und historischen Schrift.

Bis Du einen Punkt an Erfahrung und Zufriedenstellung erreicht hast, ermutige ich Dich, zu kontemplieren, forschen und Fragen zu stellen, ABER: überlass es dem Leben und Deinem Höheren Selbst, Dich mit den richtigen Einsichten zu versorgen. Was letztlich zählt, ist nicht das Wissen, das Du angesammelt hast, sondern die Einblicke, welche Du durch Erfahrungen gewonnen hast. Dein Bewusstsein auf der Grundlage Deiner eigenen Erlebnisse, die Dein gesamtes Sein durchdrungen und bewegt haben, runter bis auf Deine zelluläre Struktur und hoch bis in den Kern Deiner Seele. Und was ich bemerke, ist, dass das Universum genau die Erkenntnisse oder Informationen liefert, die zur erforderlichen Zeit notwendig und nützlich sind, und die vom Empfänger ASSIMILIERT werden können.

Höheres Selbst & Unterbewusstsein

Was das Unterbewusstsein betrifft, so ist mir gezeigt worden, dass das Höhere Selbst wesentlich größer als das Unterbewusstsein ist. Und nicht nur durch meine Arbeit mit Klienten, sondern auch durch Meditation, habe ich verstanden, dass das Höhere Selbst und das Unterbewusstsein mit unterschiedlichen Schwingungen kommen, unterschiedlich vibrieren.

Das Höhere Selbst (Higher Self oder Supraconscious Mind) bezieht sich auf

  1. Intuition und Kreativität
  2. Spirituelle Verbindung zu höheren Intelligenzen und Dimensionen
  3. Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Hellfühligkeit
  4. Erkenntnisse über die Existenz und erleuchtete Perspektiven

Während das Unterbewusstsein der Speicherplatz für all unsere Erfahrungen/
Erinnerungen/Programme ist

  1. Langzeit-Gedächtnis
  2. Konditionierungen, Glaubens- & Denkmuster
  3. Emotionale Programme & Beziehungsmuster
  4. Gewohnheiten & Süchte
  5. Entwicklungsstadien
  6. Unwillkürliche Körperfunktionen

Bei vielen Inhalten im Unterbewusstsein geht es um alte, starre und eher verstaubte Konditionierungen (Ausnahme: Körperfunktionen und Entwicklungsstadien), was vermutlich erklärt, warum ich das Unterbewusstsein als schwerer in der Frequenz wahrnehme als das Höhere Selbst, welches eine Energie hat, die viel leichter, fliessender und kreativer – eben höher ist. Dieses Bild wurde mir während einer Meditation gegeben (bitte versteh diese Skizze nicht linear, als dreidimensionale Wirklichkeit, sondern multidimensional, jede Schicht ist in der anderen enthalten):

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Hier ist das Unterbewusstsein (Subconscious Mind) im Höheren Selbst (oder Supraconscious Mind) enthalten. Wir sehen auch, wie das höchstgöttliche Bewusstsein (Highest Supreme Consciousness) von aussen auf das Individuum Einfluss nimmt, quasi „zieht“, ebenso wie es vom Kern des Individuums nach außen drückt, da es als heller Lichtkern in der Mitte/im Zentrum eines Wesens während der Inkarnation existiert. Das menschliche Körpersystem ist allerdings auch umgeben von einigen hemmenden Mechanismen, wie dem rationalen oder kritischen Verstand und den 3 Gunas. Je weniger Tamas und Rajas dominieren und je mehr Sattva vorhanden ist, desto klarer ist die Wahrnehmung eines Individuums von den Eingebungen seines/ihres Höheren Selbsts.

Und das folgende Diagramm, das ich eine Weile zuvor gezeichnet hatte, ist nicht widersprüchlich, aber informiert nicht über das Grössenverhältnis von Höherem Selbst und Unterbewusstsein, wie die Abbildung oben:

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Über bestimmte Bewusstseinszustände können wir Zugang zu unserem Höheren Selbst sowie unserem Unterbewusstsein erhalten (über Meditation, Trance, Hypnose). Während zum Beispiel das Unterbewusstsein Dir Input zur Ursache eines Problems gesundheitlicher, emotionaler, materieller oder geistiger Natur geben kann, weil es das Archiv all Deiner Erfahrungen über Lebzeiten ist, kann das Höhere Selbst großartig das grössere Ganze überschauen und zum Beispiel die möglichen Konsequenzen einer Entscheidung nach vorne projizieren und Dir Daten geben, die Dir dabei helfen, eine gute Wahl zu treffen.

Im täglichen Leben, hat das Unterbewusstsein die Tendenz in die Wirklichkeit hinaus zu projizieren – und Du bekommst ein Hologramm oder Spiegelbild präsentiert. Während das Höhere Selbst im Leben des Einzelnen führt und in das individuelle Leben hinein inspiriert. Beide Einflüsse können potenziell vom bewussten Verstand wahrgenommen werden. Solange Du unbewusst bist, wiederholt und projiziert Dein Unterbewusstsein automatisch und standardmäßig, je nachdem welche gespeicherten Daten als stärkste auftauchen (mangels „bewusster Alternative“). Wenn Du Glück hast, resultiert und manifestiert es etwas, das Dir gefällt. Aber es kann sehr leicht auch etwas sein, das Du nicht möchtet, aber das dennoch datenmässig präsent und in Dein System geprägt ist, durch Deine Vergangenheit oder aus dem kollektiven Bewusstsein. Aus diesem Grund ist es so wichtig, sich über die eigenen Gedanken, Gefühle, Worte und Taten bewusst zu sein, destruktive Muster zu erkennen und niedrig schwingende Programmierungen zu entlassen.

Um auf die innere Verfassung, die uns ermöglicht, Kontakt mit unserem Höheren Selbst aufzunehmen, zurückzukommen.

Möglicherweise hast Du bemerkt, dass Dein Geist kurz bevor Du einschläfst besonders scharf, einfallsreich und kreativ ist. Mein Leben lang habe ich immer mal wieder diesen Vorschlaf-Zustand genutzt, entweder um den abgelaufenen Tag auf nützliche Lerninhalte zu prüfen oder um Lösungen für meine Arbeit zu finden. Wie? Hinlegen, Licht ausschalten, in der Dunkelheit mit geschlossenen Augen entspannen, schlafbereit sein und dennoch eine Frage aussenden. Nach einer Weile formen sich Antworten oder Ideen auf dem inneren Bildschirm. Es könnte sich dabei um die Gestaltung für ein Projekt oder die Gliederung einer Präsentation handeln, oder wie mit jemandem über ein wichtiges Thema zu sprechen ist oder welche nächsten Schritte in Bezug auf eine Herausforderung zu gehen sind. Die Gehirnwellen haben solch brillante Frequenz bevor Du in die Nacht driftest, dass Du beides tun kannst, klare Anweisungen oder Fragen aussenden und klare Erkenntnisse empfangen. Und bemerkenswert ist, dass ich die Informationen, die ich vor dem Schlafen erhalten habe, bislang immer am nächsten Morgen erinnern konnte. Du kannst die 20-30 Minuten vor dem Schlaf auch nutzen, um positive Affirmationen zu säen, die dann über Nacht in Dein Unterbewusstsein sinken. Die beste Methode ist, handschriftlich das zu wiederholen, was Du affirmieren möchtest (aber nicht nur schreiben, sondern auch fühlen!). Und natürlich funktionieren auch Nachtgebete. Ich kann einen inneren Abschluss des Tages und die Formulierung einer Absicht für den Schlaf wirklich empfehlen. Es macht einen großen Unterschied auf die Qualität Deines Schlafes. Dies ist besonders nützlich, wenn Du ein Dream Master bist, d.h. dazu tendierst, alle möglichen Rettungsarbeiten im Schlaf zu vollziehen und morgens erschöpft aufwachst etc

Je mehr Du Dein Unterbewusstsein von Unordnung befreist – also von einschränkenden Glaubenshaltungen und Denkmustern, emotionalen Ladungen und Programmen, Gelübden, Verstrickungen und energetischem (vor allem tamasischem) Gepäck – desto reiner und lichter wird Dein System, was bedeutet, dass Dein Denken und Wahrnehmen rein und unverstellt werden, Dein Bewusstsein zunimmt und sich Deine Vibration erhöht, wodurch Du nicht nur zunehmend höhere Frequenzen aussendest, sondern auch erhälst. Eine Transformation, die ganz natürlich alle Bereiche Deines Lebens beeinflusst.

Jetzt meine kleine Geschichte

Diese Woche besuchte ich einen Bekannten, der mir ein reizendes kleines Geschenk in schlichtem braunem Papier verpackt gab, nicht größer als 1 x 2 cm. Als ich zu Hause ankam und meine Handtasche öffnete, um das Päckchen zu entnehmen, konnte ich es nicht finden. Ich schüttelte die Tasche, wendete sie von innen nach aussen. Nichts. Ich war schockiert, denn es war ein wertvolles Geschenk. In Gedanken liess ich meine Reise zwischen dem Besuch des Freundes und der Rückkehr nach Hause Revue passieren: vom Haus des Bekannten fuhr ich mit meinem Scooter zum Schneider, zur Reinigung, dann nach Hause. Ich überlegte mir, dass ich das  wohl versehentlich beim Herausziehen meiner Geldbörse verloren haben muss, also beschloss ich, zurück zum Schneider und zur Reinigung zu fahren. Dann jedoch sagte eine Stimme in mir: „Prüf erst den Platz Deines Freundes.“ Ich würdigte den Hinweis. Während der Fahrt überflog ich mit meinem inneren Radar die Standorte des Schneiders und der Reinigung, und was ich als Information erhielt, vermittelte mir: „Nein.“ Mein rationaler Verstand hingegen drängelte: „Aber beim Schneider hast Du die Geldbörse aus Deiner Handtasche genommen, also prüf, ob Du es dort verloren hast! Beeil Dich!“ Mein Verstand vertrat offensichtlich die Idee, dass die Brieftasche die Schuldige in diesem Vorfall war. Mir meines früheren Impulses, erst zum Freund zu fahren, bewusst, habe ich dennoch meinem Verstand zugestimmt, um ihn zu beruhigen (und um „das Spiel“ zu spielen), fast wie ein Erwachsener, der ein Kind an die Hand nimmt: „Ok, dann lass uns mal sehen!“ Nun, das vermisste Stück war in der Tat nicht beim Schneider. Er hatte in meiner Abwesenheit nichts gefunden und ich fand nichts bei meiner Rückkehr. Als ich dann auf dem Weg zu meinem Bekannten war, überlegte ich, ob meine Geldbörse wirklich das Päckchen herausgehoben haben könnte, und fühlte: Nein (das Portemonnaie ist zu glatt, keine Chance, dass sich am Leder Papier anhaftet). Nochmals fragte ich mich, was ich nach dem Verlassen meines Bekannten aus meiner Handtasche genommen hatte. Ich scannte rückwärts und plötzlich erinnerte ich mich: mein Scooter Schlüssel! Und ja, jetzt klickte es. Natürlich, auf einmal war klar: Die Schlüssel und der puschelige Schlüsselanhänger müssen das Päckchen aus meiner Tasche gelupft haben. Als ich ankam, parkte ich den Scooter, wo ich ihn auch zuvor geparkt hatte und ging dann langsam entlang der grau-braun (!) gepflasterten Gasse in Richtung des Hauses meines Freundes. Meine Augen tasteten den Boden ab, Schritt für Schritt, und auf halbem Weg zwischen seiner Eingangstür und meinem Scooter: da lag der kleine braune Papierumschlag, unversehrt.

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Die Macht des rationales Verstandes

Ist es nicht faszinierend, wie stark der rationale Verstand sein kann, wenn er sich erstmal auf eine bestimmte Sache fixiert hat? Gleichzeitig, wie faszinierend, mit welcher Ruhe und Selbstsicherheit das Höhere Selbst führen kann. Es weiß einfach, ohne dass es rationale Erklärungen gibt. Sicher hätte ich Zeit und Benzin sparen können, wenn ich sofort darauf gehört hätte, aber dann hätte ich auch diese interessante kleine Episode verpasst.

Die obige Geschichte ist ein einfaches Beispiel für die Momente, wenn wir nicht akzeptieren, was unsere Intuition uns sagt, weil unser rationaler Verstand eine andere Perspektive hat und es besser wissen will. Einige von uns sind möglicherweise bereits im Einklang mit ihrem Höheren Selbst, wenn es um wichtige Entscheidungen im Leben geht, aber wie Du siehst, kann es auch in scheinbar belanglosen Situationen nützlich sein, das Höhere Selbst ernst zu nehmen.

Wie kannst Du nun die Eingaben Deines Verstandes vom Input Deines Höheren Selbsts unterscheiden? Ich würde sagen, dass das rationale Denken („Kopf“) tendenziell energetisch lauter ist, mehr wie Schreien und Antreiben, verbunden mit einem Gefühl der Dringlichkeit. Information fühlt sich eher kompakt oder komprimiert an, gefolgt von Wiederholungen, Schleifen und innerem Gerede (abwiegen, zweifeln, kontrollieren). Während die Informationen vom Höheren Selbst („Herz“) sich ruhig, klar und weitend (quasi strahlend) ANFÜHLEN, spezielle Anweisungen kommen zügig und effizient, sind kurz und prägnant, doch lassen sie Dir freien Raum und eine lange Leine, um zu wählen. Der schwierige Teil: wenn du ein bestimmtes Gefühl hast, es aber nicht verstehst. Möglicherweise bist Du Dir eines intuitives Gefühls bewusst, vielleicht hast Du sogar eine klare Information von Deinem Herzen, aber weil Dein Verstand das nicht versteht, das WARUM nicht erkennen kann, ignorierst Du das innere Signal. Autsch!

Denk immer daran, dass der Verstand gern von dem lebt, was er kennt und dieses recycelt. Er ist nur ein Werkzeug, aber in unserem sozialen Klima werden wir so geschult, dass das Werkzeug über die Person bestimmt, die eigentlich das Werkzeug handhaben und führen sollte. „Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft kreiert, welche den Knecht ehrt und das Geschenk vergessen hat.“ Albert Einstein

Das Höhere Selbst arbeitet immer im Interesse Deiner Seele. Und Du kannst Dein Höheren Selbst alles fragen! Was zu essen ist, was anzuziehen ist, ob einem Projekt zuzustimmen ist, ob ein bestimmter Arzt gut für Dich ist oder nicht, was zu kaufen oder wie mit einer besonderen Herausforderung umzugehen ist. Es weiss. Und es wird Dich leiten. 

Hier sind wir jedoch an einem entscheidenden Punkt

Viele Leute können nichts hören oder wahrnehmen, da sie blockiert oder vom Spüren der Führung ihres Höheren Selbsts getrennt sind. Und ein Grund könnte sein, dass sie erst gar nicht um seine Hilfe bitten, weil sie nicht das Bewusstsein, den Glauben und das Mind-Set haben, das ihnen erlauben würde, überhaupt eine Vorstellung von der Seele und dem Höheren Selbst zu haben. Sie haben möglicherweise eine Ahnung von einer spirituellen Dimension, von etwas, das größer ist als sie selbst und das alles zusammen hält, aber sie gehen dem nicht nach und sind auch nicht motiviert, mehr herauszufinden.

Unser Höheres Selbst – im Einklang mit dem Universum (göttliche Ordnung) – orchestriert Menschen, Situationen und Informationen in einer Weise, die uns hilft und dient.

Die zwei großen Fragen sind:
A. Hören wir unsere innere Führung, vertrauen wir ihr und sind wir kooperativ? Oder wollen wir Recht behalten, es besser wissen und erst noch alles rational verstehen?
B. Sind unsere Absichten und Entscheidungen in Schwingungs-Harmonie oder in Dissonanz mit unserem Höheren Selbst und der göttliche Ordnung? Heißt: Stärken oder schwächen die Entscheidungen, die wir treffen, unsere Fähigkeit, Bewusstsein, Güte, Frieden, Gesundheit, Wertschätzung, Leben, Freude und Schöpferkraft zu vermehren?

Hier sind einige Beispiele für Entscheidungen, die an Deinem Höheren Selbst und Deiner Seele ausgerichtet sind, und die Du treffen kannst, unabhängig von Deinen äußeren Umständen:

1. Be willing to Change  – sei bereit für Veränderungen
Erweiter Deine Perspektive auf das Leben.
Entlass Deine „Story“, Deine alten Geschichten, Opferrollen und Schuldzuweisungen.
Lern, zu vergeben.
Übernimm Verantwortung für Deine Glaubenssätze, Gedanken und Gefühle.
Hör auf, Dinge zu verschieben und zu verzögern.

2. Cultivate awareness  kultivier Bewusstsein
Hör auf, Entscheidungen basierend auf Angst und einschränkenden Überzeugungen zu treffen.
Meister Deine destruktiven Emotionen (geh von impulsiver Reaktion zu bewusster Interaktion).
Geh nach innen, um Dich und Deinen Körper kennenzulernen.
Bleib im gegenwärtigen Moment (schwelge nicht im Bedauern über Vergangenes oder in Sorgen über die Zukunft).
Verstärke Deine intuitive Wahrnehmung und Orientierung.

3. Clear the baggage – klär den Ballast
Heil Dich und klär Dein System energetisch, emotional, mental, materiell und spirituell.
Entfern das innere Durcheinander (und äussere Gerümpel!) aus Deinem Leben, und besorg Dir die notwendige Unterstützung: Fachkräfte, Practitioner, Ernährung, spirituelle Praxis und Körperarbeit.
Erweiter kontinuierlich Deinen Horizont.
Übe bedingungslose Selbstliebe (ersetz destruktive Selbstkritik sofort, wenn Du sie bemerkst).

4. Create your life – gestalte Dein Leben
Konzentrier Dich auf das, was Du möchtest und FÜHL, was richtig für Dich ist.
Wähl die Qualitäten, die Du in Deinem Leben möchtest: Freude, Gesundheit, Leichtigkeit, Großzügigkeit… was übersetzt werden könnte in: erlaube Leichtigkeit und die Energie der Quelle in Deiner Welt; fühl Vertrauen und Optimismus; erfreu Dich am Lernen über das Leben und das Universum; fühl Dich gut und geführt; bewundere Weisheit und Schönheit; richte Dein Schwingungsfeld konstruktiv aus und geniess den Fluss des Lebens; wisse, was wirklich zählt; leb in Kontakt mit Deinem Herzen.
Nutze die Ressourcen, die Du derzeit hast (warte nicht, sondern sei kreativ mit dem, was Du jetzt hast).
Tu Dein Bestes und dann lass los, gib Dich hin. 

5. Celebrate life – feiere Dein Leben
Fokussier Dich auf die guten Dinge in Deinem Leben.
Seid dankbar für das, was Du hast und wertschätze Deine Leistungen.
Teile grosszügig Deine positiven Energien mit anderen Wesen und der Natur.
Trag zum Glück, Wohl und Wachstum anderer bei.
Atme und sei bereit, Wundervolles zu erhalten.

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