Gute Kämpfer müssen gute Tänzer sein


„Gib niemals ein Schwert einem Mann, der nicht tanzen kann.“ – Konfuzius

Wie wir empfangen, getragen, geboren und erzogen wurden, wirkt sich auf unser gesamtes Leben aus.

Jede traumatische Erfahrung in diesen bedeutenden prägenden Jahren hinterlässt tiefe Spuren in der Psyche, im Körpergedächtnis und in der Seele eines Menschen – wodurch seine Verbindung mit sich selbst und dem Kosmos verletzt wird, gesunde Glaubensätze, gute Wahrnehmung und harmonische Verhaltensweisen verhindert und (selbst-) sabotiert werden.

Unbewusste Empfängnis, traumatische Geburt und jede Form von Missbrauch in der Kindheit haben innere Fragmentierungen zur Folge und damit weitreichende Auswirkungen auf den Einzelnen – und unsere Gesellschaft.

Traumatisierte Menschen stellen, solange ihre Wunden verdrängt, vergessen und ungeheilt bleiben, dysfunktionale Beziehungsmuster mit sich selbst und ihrer Umwelt her. Im schlimmsten Fall neigen sie zu Despotismus, Tyrannei und Psychopathie.

Dem sind dann eine Reihe von astralen und ätherischen Anhaftungen und Negativeinflüssen hinzuzufügen, denn dies ist was typischerweise in ihrem fragmentierten Körperfeld geschieht.

Sturheit, Selbstüberschätzung, Kontrollsucht, Rücksichtslosigkeit, Ansprüche oder geistige Abwesenheit von „Kindern in erwachsenen Körpern“ können irritierend, erschöpfend und manchmal herzzerreißend sein.

Wenn diese allerdings auf einer Weltbühne spielen, unvermeidlich damit auch in der wirtschaftlichen und politischen Arena, dann ist das geradezu gefährlich, und potenziell sogar tödlich.

„Gib niemals ein Schwert einem Mann, der nicht tanzen kann.“ von Konfuzius bedeutet, dass Menschen keine Schwerter erhalten dürfen, bevor sie nicht gelernt haben, ihre Lebendigkeit, sowie das Leben und seine Bewegungen in jedem anderen Wesen, in Tieren, der Natur und den Elementen, zu schätzen. Ein Mensch darf kein Schwert tragen, bevor er nicht gelernt hat, zur Musik des Lebens zu tanzen, die Impulse seiner eigenen Intuition zu hören und ihnen zu vertrauen, was nur möglich ist, wenn ein Mindestmaß an Seelenfeld-Integrität hergestellt wurde.

Einem Mann, dem vorzeitig ein Schwert gegeben wurde, kann nicht vertraut werden, um Entscheidungen zu treffen, die der göttlichen Ordnung, der Liebe und dem Leben dienen. Er ist so gefährlich wie ein blinder und gehörloser Mann mit einer Todesklinge in den Händen.

Die Konsequenzen, dass wir nicht nur ungeheilte, sondern auch besessene Personen in Machtpositionen haben, sind derzeit in unserer Gesellschaft und auf der globalen Bühne zu beobachten. Ihr Mangel an Integrität und Transparenz, sowie ihre Irreführung der Bevölkerung sind erstaunlich bis grotesk.

Wir haben eine Gruppe tief fragmentierter Entscheidungsträger, die unser Leben beeinflussen. Und die internationale Führungsliga bedarf der Revision. Wenn allerdings eine Grossteil der Bürger ebenso ungeheilt und fragmentiert ist, wird dies nicht erkannt und auch nicht eingefordert werden.

Egal ob in Führungspositionen oder auf der Strasse, ich wünsche mit Mitmenschen, die ihre innere Hausarbeit gemacht und ihr Körperfeld in Ordnung gebracht haben. Individuen, welche die Kostbarkeit des Lebens in jedem Wesen, Fluss, Felsen und Element anerkennen. Die ganz (in ihren männlichen und weiblichen Aspekten geheilt), kohärent und unbestechlich sind.

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