yaśā

yasa dt

yaśā: Hindi Begriff für Schönheit, Ehre und Erfolg. Und auf Sanskrit bedeutet yaśā: wundervolle Aktivitäten / Unternehmen, sowie geachtet und transzendental. (Yaśā wird „jaschah“ ausgesprochen.)

So wie es spezielle spirituelle Kraftorte auf der Welt gibt, also hochpotente Felder, die dazu beitragen, dass wir existenzielle Einsichten gewinnen, gibt es auch segensreiche Gegenstände, durch welche zuträgliche universelle Energien wirken. Da ich in der ‚heiligen Stadt‘ Rishikesh, am ‚heiligen Fluss‘ Ganga im ‘heiligen Gebirge‘ Himalaya lebe, möchte ich nach mehrfachen Nachfragen, ab sofort einige der authentischen ‚heiligen Instrumente‘, handverlesene Unikate, auch Interessenten ausserhalb Indiens zugänglich machen.

Das Worte heilig meint hierbei einen in spiritueller Hinsicht erhöhten Status. Der Begriff deutet auf die Möglichkeit der direkten Erfahrung einer größeren Intelligenz und positiver Energien hin, welche als göttlich beschrieben werden können. Es sind jene wohlwollenden Kräfte unserer Existenz, welche unsere Seele berühren und uns an unsere eigene göttliche Essenz erinnern.

Alles in der Natur hat seine eigene Energiesignatur und Kreativkraft. Entsprechend können wir jene Natur-Heiligkeiten, die sich unter den Yogis Indiens bewährt haben, für uns nutzen. Und so lade ich Dich ein, die hier angebotenen, von mir erprobten und mit Sorgfalt ausgewählten Produkte zu erforschen und ihre Qualitäten für Dich zu entfalten.

Um Dich im Alltag zu unterstützen, Deine spirituelle Praxis zu vertiefen, um Dich von negativen Einflüssen zu schützen, oder einfach zur Erhebung Deines Gemüts, biete ich traditionelle, handgefertigte Objekte, die ich vor dem Absenden an Dich, von Ma Ganga in den Brahmamuhurta*-Stunden vor Sonnenaufgang segnen lasse – also die ich am Flussufer mit dem reinen, heilenden Wasser des smaragd-farbenen Ganges im Himalaya auflade.

„Die höchste Weisheit sucht dich aus ihrem eigenem Antrieb heraus auf.“
– Yoga Vashishta, Auszug aus dem Supreme Yoga von Swami Venkatesananda


Ergänzungen:

Brahmamuhurta bedeutet die „Stunde des Schöpfers“ und ist nach überlieferter Tradition die energetisch hochgeladene, frühmorgentliche Phase der Nacht, die alle Yoga-Praktiken wie Meditation, Gebete oder Rituale begünstigt. Alle hier angebotenen Malaketten wurden von Ganga Ma in diesen besonderen Morgenstunden gesegnet.

Ganga ist der indische / Sanskrit Name für den Fluss Ganges, der auch als Göttin gesehen und häufig als Ma Ganga (Mutter Ganges) bezeichnet wird. Ganga findet sich in zahlreichen Legenden des Hinduismus. Mehr als alles Andere verkörpert sie Reinheit. Dementsprechend dient Gangeswasser in vielen Riten zur materiellen und spirituellen Reinigung. Für Puja-Zeremonien ist es als Weihwasser unerlässlich. Viele Inder haben einen kleinen Vorrat im Haus, selbst wenn sie vom Fluss weit entfernt leben. Zudem soll der Ganga Fluss auch von Sünden (Karma) befreien. Des Ganges mystische oder magische Wirkung zeigt sich auch in seiner unvergleichlichen Transformationskraft. Es gibt unzählige Heil-Effekte in den Menschen, aber auch die Selbstheilung des Flusses: Wasserverschmutzung gibt es zwar eher in Richtung Süden. Nichtsdestotrotz werden immer wieder chemische und biologische Phänomene notiert, die zeigen, dass dieser Strom im Vergleich zu anderen Gewässern eine enorme Selbstreinigungskraft besitzt. 

Rishikesh bzw. Hṛṣīkeśa (Sanskrit, hṛṣīka: Sinne, Sentiment / īśa: Gott, also Gott der Sinne bzw Eroberer / Überwinder der Sinne) ist einer der ältesten und bedeutungsvollsten Pilgerorte Indiens. Hinter dem Namen steht der Vishnu, der dem Weisen Raibhya, deren Einsiedelei sich am Ufer des Ganges in der Nähe von Rishikesh befand, als Folge seiner Tapasya (asketischen spirituellen Praxis) als Gott namens Hrishikesh erschien. Es gibt noch viele andere Geschichten über Rishikesh, die auch von Shiva handeln. Rishikesh gehört zum Bundesstaat Uttarakhand, der als Dhev Bhoomi, Land der Götter, bekannt ist. Die Stadt liegt am Ganges und am Fuße des Himalaya, und ist Ausgangspunkt für Pilgerreisen zu den spirituellen Kraftorten weiter oben im Gebirge: Badrinath, Kedarnath, Yamunotri, Gangotri und Gaumukh (die Quelle des Ganges). Es gibt eine Vielzahl an Tempeln, Ashrams und Yoga-Zentren in Rishikesh, die teilweise auf eine lange Tradition zurückblicken. Der Ort hat daher den Ruf, die Yoga-Hauptstadt der Welt zu sein. Hindus glauben, dass Meditation hier, ebenso wie ein Bad im heiligen Ganges, näher zur Erlösung (Moksha) führt.

Guter Zweck: 10% vom Kaufpreis der Malas gehen als Spende an das indische Dorfschulprojekt (s. Blog)