DankbarkeitsPraxis

Hier siehst Du den legendären Himalaya (die hügeligen Anfänge) und den ewigen smaragdgrünen Fluss Ganga in Indien.

Ich lebe und arbeite nur 30 Minuten mit dem Mofa von hier entfernt. Dankbarkeit erfüllt mein Herz wenn ich diese Schönheit sehe und hochschwingende Luft einatme. Es ist eine beruhigende Umgebung und ein heilender Kraftort.

Impulse zum Thema Dankbarkeit:

Dankbarkeit beinhaltet 3 Schlüssel: Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Wertschätzung.

Und obwohl es am wichtigsten ist, dass wir in uns selbst erkennen, wofür wir dankbar sind (in Stille oder im Tagebuch), können wir unsere Dankbarkeit erweitern und auch gegenüber anderen zum Ausdruck bringen.

Die Dankbarkeit, die wir mit jemandem teilen, macht auch den anderen glücklich – und verdoppelt somit unsere Freude.

Dankbarkeitsübungen können eine entscheidende Veränderung sein, wenn wir erschöpft und entmutigt sind und das Gefühl haben, im Leben festzustecken.

Wir richten unseren Fokus auf das, was in unserem Umfeld positiv und bedeutungsvoll ist, und bestätigen dadurch die guten Dinge und würdigen die guten Menschen, die wir im Leben haben.

Lebensbereiche, über die Du reflektieren kannst: Natur, Gott, Dein Körper, Zuhause, Arbeit, Familie, Freunde, Gemeinschaft.

Atme tief ein, verankere Dich in Dir und sei präsent, spüre Deinen Körper und lenke die Aufmerksamkeit auf Deine Sinne. Was fällt Dir auf? Was bringt Dich zum Lächeln?

Inspiration kann man in allem finden.

„Die kleinen Dinge? Die kleinen Momente? Sie sind nicht klein.“ – Jon Kabat-Zinn