Die Deutschen Erheben sich – und es geht um mehr als nur neue Dieselsteuern

Das deutsche Volk ist im Aufbruch und bewegt sich endlich raus aus der Schockstarre, Ohnmacht, Taubheit und dem Eingeschüchtertsein der vergangenen 4 Jahre. 

Deutsche Landwirte begannen Ende Dezember sich zu Protesten gegen die deutsche Politikeriege zu vereinen, nachdem diese beschlossen hatte, Kraftstoffsubventionen und Steuerbefreiungen für landwirtschaftliche Betriebe abzuschaffen. 

Aber es steckt mehr dahinter, denn diese Kürzungen waren nur der metaphorische Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Der aktuellen Bürger-Bewegung liefen eine Reihe von Regierungsentscheidungen (inkl. Verfassungswidrigkeiten, Lügen und Widersprüche) im Zusammenhang mit der Coronapolitik voraus, die zeigen, dass Deutschland von Politikern geführt wird, die nicht das Wohl ihres Volkes im Blick haben. Mit dem Einlass der Immigranten im Jahr 2015 begann es, besonders deutlich zu werden.

Mittlerweile sind es nicht nur Landwirte, sondern auch Eisenbahner, Spediteure, Unternehmer aus Gastronomie und Gastgewerbe, Handwerker, Bauunternehmer und diverse andere Unternehmer. Sie fordern nicht nur die Rücknahme der neuen Finanzregeln, sondern auch den Stopp des globalgalaktischen Übernahmeversuchs von Mensch und Natur. Es ist eine riesige Bewegung, der sich auch Landwirte aus den Nachbarländern angeschlossen haben.

Die vergangenen Jahre waren traumatisierend. Und die Stürme unserer Zeit sind noch nicht vorüber. Viele fühlen sich mit psychischen Probleme, Beziehungskrisen, regierungsgemachter wirtschaftlicher Unsicherheit oder körperlichen Herausforderungen zurückgeworfen und alleingelassen.

Aber es geht bei dem was in Deutschland gerade geschieht um noch etwas anderes. Ich sehe die Proteste auch als Ausstieg aus einer 80 Jahre langen gesellschaftlichen, posttraumatischen Gefangenschaft. Über Generationen fest im Griff von Kriegsschuld durch das ewig recycelte Kriegserbe, sassen die Deutschen in einer Identitätskrise und Handlungsstarre fest.

Alle Regierungen Deutschlands haben die alte Kriegsschuld unablässig wiederholt und auf das Volk abgewälzt. Und aus trauma-informierter Sicht lässt sich sagen, dass die Deutschen über Jahrzehnte hinweg zum Sündenbock eines narzisstisch-missbräuchlichen Kontrollsystems gemacht wurden. Der gesamte öffentliche Umgang mit der “deutschen Nazivergangenheit” war nicht auf Heilung und Befreiung angelegt, sondern auf ständiges Erinnern und eine Vertiefung der Verfehlungen.

Der Schuldkomplex wurde nie entlassen und Politik, Medien und schulische Lehrpläne waren erfolgreich darin, die Deutschen zu verunsichern und zu schwächen. Auch ich wuchs mit einer tiefen Beschämung auf, Deutsche zu sein. Das hat sich mittlerweile komplett verändert und ich weiss deutsche Stärken und deutsche Kultur sehr zu schätzen.

Es sieht so aus, als sei jetzt die Zeit gekommen, dass die Deutschen sich aufrichten. Nach der langen Niederlage kommen sie jetzt auf die Beine und befreien sich von Negativprogrammen – Abwarten, Scham, Schuld, Anpassung (die Deutschen werden in Finnland inoffiziell Followers genannt!). Und dem Pingpong zwischen Opfer-, Aggressor- und Retter-Rollen.

An den Schrecken der Kriegszeit waren ja auch andere Nationen beteiligt. Für die Deutschen ist es sicher wichtig, dies zu realisieren und sich gegen den Druck, sich ständig für ihre Vergangenheit entschuldigen zu müssen, zu immunisieren. 

Vielleicht gibt es Blut an den Händen unserer Vorfahren, aber es gibt keines an unseren Händen. Wir sind nicht die Leute, welche die Grausamkeiten der Kriege begangen oder unterstützt haben. Wir dürfen nicht nur frei sein, es ist sogar unser Lebensrecht, uns leicht und glücklich zu fühlen. 

Trauma sitzt im Zellgedächtnis und Unterbewusstsein. Da kann es hilfreich sein, in die körperliche Aktion und den emotionalen Ausdruck zu gehen, um Blockaden und Erstarrungen zu lösen. Die aktuelle Situation in Deutschland lädt genau dazu sein: Den Austritt aus Ohnmacht, hin zu Selbstausdruck und gesunder Grenzsetzung gegen Übergriffigkeiten und Massregelungen.

Die Überwindung der Paralyse ist entscheidend, um sich gegen destruktive Kräfte zu wehren und die eigenen Stärken wiederzuerwecken. Ganz wichtige Schritte dabei sind nicht nur das Streben nach Unabhängigkeit von Staat und Banken (Raus aus finanzieller Verschuldung! Hinweis: Enteignung der Bauern ist eine reale Bedrohung.), sondern auch die Förderung von ganzheitlichem Wissen, kritischem Denken und differenzierten Sichtweisen, friedliche Proteste, Anerkennung von Fortschritten, Aufarbeitung der Vergangenheit, sowie die Stärkung des Gemeinschaftssinns und internationaler Solidarität. 

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Selbstbestimmung der Deutschen wiederherzustellen, kollektive Identität zu stärken und eine demokratische Renaissance einzuleiten.

Die gütigen Kräfte im Universum unterstützen, wir müssen uns ihnen nur öffnen. Wir werden getragen von der wohlwollenden, grenzenlosen, ewigpräsenten Lebens- und Schöpferkraft der Existenz. Sie strömt unablässig durch uns.

Der Wind in Deutschland dreht sich. Das wirkt weltweit. Bravo!


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