Die Yogapraxis kann eine intensive emotionale Reise sein – und das trifft viele Praktizierende oft ganz unvorbereitet. Vor allem auch jene, die sich in der Yogalehrer-Ausbildung befinden (Yoga TTC).
Wenn wir mit dem Körper arbeiten, kommen wir immer auch in Kontakt mit unseren Emotionen. Unser Atemrythmus (der während verschiedener Bewegungen variiert) ist beispielsweise eng mit unseren Gefühlsmustern verbunden und kann emotionale Ladungen auslösen. Ebenso können uns bestimmte Schmerzpunkte im Körper dazu drängen, längst vergessene und ‚gut ignorierte‘ emotionale oder energetische Knoten zu fühlen, bis wir sie bewusst lösen.
Wenn zelluläre und unterbewusste Prägungen getriggert werden und Emotionen aufrühren, die mit unseren vergangenen Erfahrungen (z.B. in der Kindheit) und unverarbeiteten Trauma (aus diesem oder früheren Leben) verknüpft sind, kann einen das zuweilen fast überwältigen.
In einem Interview mit Yoga Journal sagte Joan Shivarpita Harrigan (Psychologin, Yoga-Tutorin, Autorin): „Immer wenn du mit dem Körper arbeitest, arbeitest Du auch mit dem Geist und dem Energiesystem, das die Brücke zwischen Körper und Geist ist.“
Wenn Du Dir einfühlsame Begleitung mit einem ganzheitlichen Ansatz wünschst, um wieder in Balance zu kommen, innere Ruhe zu spüren und den natürlichen Fluss in Deinem Leben zu stärken, bin ich gerne für Dich da.
Ich biete 1:1-Sitzungen und Programme – auf Deine aktuelle „akute“ Situation zugeschnitten oder als längerfristige Begleitung. Du bist herzlich willkommen.

Titelfoto: Yoga Asana Praxis in Rishikesh, am Ufer von Ganga.
Bild unten: Palmblattschale mit Blütenofferte an Ganga.