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Worüber keine Frau sprechen möchte | Menopause Teil 1/3 – über das grosse Schweigen und die Einladung, hinzuschauen

…und worüber in der Tat auch keine Frau spricht: die Menopause. Ahhh, genau. Will ich nicht. Hab ich nicht. Seh ich nicht. Hör ich nicht. Sprech ich nicht drüber. Das ist was für alte Frauen. Ausblenden. Nächstes Thema, bitte!

Ja, wenn es so einfach wäre. Von den Wechseljahren sind nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen, nämlich die Partner von Frauen, die sich im Wandel befinden. Und es sind nicht nur Frauen, die über 50 sind. Es kann schon in unseren 30ern losgehen. Neben der Menopause gibt es auch die Perimenopause, die Jahre vor dem grossen Umschwung. Mehr dazu etwas später.

Schlimm genug, dass sexuelle Aufklärung in Familien und Schulen selten ganzheitlich oder wertfrei behandelt wird. Für Mädchen und Jungen im Westen gibt es kaum Initiationsrituale oder Willkommenstraditionen, wenn sie in die Pubertät kommen. So bleiben die meisten in dieser Entwicklungsphase auf sich allein gestellt und finden Informationen im Netz, die mehr von Algorithmen als von Weisheit geprägt sind.

Fast noch schlimmer ist aber das grosse Schweigen in Bezug auf die Entwicklungsphase reifer Frauen: die Menopause. Wie ist es möglich, dass Symptome, Herausforderungen und Lösungsmöglichkeit nicht offen kommuniziert werden? Als Erwachsene sollten wir doch begriffen haben, dass Wegschauen und Verdrängen weder zielführen, noch gesund sind. Und Wechseljahre betreffen uns doch alle, nicht nur Frauen, sondern auch Männer, Kinder und letztlich die ganze Gesellschaft.

Dies wirft die Frage auf, warum das so ist – und wie im Westen mit dem Altern und überhaupt mit dem Tod umgegangen wird.

Aus meiner Perspektive – nachdem ich über die Hälfte meines Lebens im Ausland und insgesamt ein Drittel meiner Lebenszeit in den Arabischen Emiraten und vor allem in Indien verbracht habe – kann ich nur sagen: Der Umgang im Westen mit Altern und Tod ist oft befangen, ängstlich und distanziert.

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Die Welt sehen wie sie ist – nicht wie wir sie haben wollen

Ein Zeichen Deiner Heilung und Selbst-Realisierung: Du sieht nicht mehr nur das Gute in Menschen, sondern erkennst wie sie wirklich sind. Du reagierst nicht mehr auf ihr Potenzial, sondern auf das was ist.

Wenn wir durch spirituelle Praxis und innere Prozessarbeit unsere Missverständnisse, Konditionierungen und Traumawunden auflösen, dann verändert sich auch unsere Wahrnehmung. Dann beginnen wir, die Welt nicht mehr durch unsere unterbewussten Selbstschutz- und Kompensationsstrategien wahrzunehmen, sondern nehmen uns, unsere Mitmenschen und Umwelt wahr, wie sie tatsächlich sind. Ohne Bewertungen, ohne Idealisierungen oder Wunschdenken, ohne Überlagerungen der Vorfahren, ohne Helfersyndrom oder Märtyrerrolle. Wir hören auf, unsere Hoffnungen und Projektionen auf andere zu setzen.

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Verlorene Verbindung? zum Phänomen des Desinteresses an Therapie & Spiritualität in der Nach-COVID-Ära

Der folgende Artikel betrifft nicht nur Gesundheitspraktiker und Therapeuten sowie jene die an ganzheitlicher Weiterbildung interessiert sind, sondern auch diejenigen, die aktiv nach psychologischer Unterstützung, Coaching und Heilmethoden suchen. (Achtung, dies ist ein längerer Text.)

Die Therapie- und spirituelle Heilpraxis- Landschaft hat sich in den vergangenen paar Jahren enorm verändert, und der Auslöser für mein Schreiben hier sind die aktuellen, plötzlich geballt eintrudelnden Beobachtungen von Freunden – darunter Therapeuten, Heilpraktiker, Coaches und Yogalehrer – in Indien und Europa: das eklatante Desinteresse an Therapie und Spiritualität. In Anbetracht der Entwicklungen besteht eine gewisse Ratlosigkeit und was wir wahrnehmen, möchte ich im Folgenden teilen.

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Unruhe und Anspannungen überall

Merkst Du, wie Menschen ihr Verhalten ändern?

Manche Menschen sind relativ gut auf den aktuellen Systemzusammenbruch und die Entfaltung von Wahrheit mit dem Fall der Schleier vorbereitet.

Während andere ziemlich kämpfen. Entweder vermeiden sie es vollständig, sich dysfunktionalen persönlichen oder politischen Realitäten zu stellen und machen mit dem „Vertrauten und Frustrierenden“ weiter, oder sie versuchen, ihren gewohnten, abgelaufenen Lebensstil – Unternehmenskarriere, ausvibrierte Beziehungen, soziale Normen, Konsum, Unterhaltung – und ihr seelenvolles Erwachen das nach Veränderung, Tiefe und Fortschritt drängt, unter einen Hut zu bringen.

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